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Auf dieser Seite finden Sie Näheres zu folgenden Begriffen:

 

uAkteur  uAktuelle Kondition uBewegungsergonomie uBest Practise uBetriebliche Gesundheitsförderung uChancengleichheit  uCharta of Ottawa uEmpowerment uGesundheit uGesundheitsbildung uGesundheitsdeterminanten  uGesundheitserziehung uGesundheitsförderung  uGesundheitsschutz uGesundheitsvorsorge uHealth Impact Assessment uKarpaltunnelsyndrom uLärm uPräsentismus  uPrävention uPublic Health  uScherkräfte  uSchichtarbeit uSetting

Akteur

Der Begriff «Akteur» ist seit langem aus dem Bühnenschauspiel bekannt. In neuerer Zeit wird er auch für sozial Handelnde und nicht nur für Einzelpersonen verwendet. Innerhalb eines Staates oder einer Gesellschaft können beispielsweise als kollektive Akteure politische Parteien, Gewerkschaften oder Arbeitgeberverbände unterschieden werden.

Aktuelle Kondition

"Conditio" ist die Bedingung, unter der man Belastungen ausgesetzt wird.
Die "aktuelle" Kondition bezeichnet jenen körperlichen Zustand, in dem sich der Beschäftigte aufgrund seiner Grundkondition, seiner (Rest)ermüdung und den Einflüssen der Arbeit befindet.[1]
Die aktuelle Kondition hängt mittelbar auch wesentlich davon, wie ökonomisch gearbeitet wird.
Die Ökonomie der Arbeit hängt von der Arbeitsorganisation, den zu Verfügung stehenden Arbeitsmitteln bzw. Arbeitsverfahren, wesentlich aber auch von der Qualität der Bewegung ab.
[1] Ermüdungszustand, Monotoniezustand, Grad psychischer Sättigung oder Stress sind solche psycho-physische leistungshemmende Momente

Betriebliche Gesundheitsförderung

Im Arbeitsprogramm des Fond Gesundes Österreich (http://www.fgoe.org) wird die Gretchenfrage in diesem Zusammenhang wie folgt gestellt:
"Wie können die äußeren und inneren sozialen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für KMU‘s entwickelt werden, damit wirtschaftliches Wachstum, einschließlich der Schaffung neuer Arbeitsplätze, mit der Forderung von gesundheitsgerechten Arbeitsbedingungen und der Umsetzung von angemessenen Sozial- und Sicherheitsstandards verbunden werden kann ?
FGÖ, Arbeitsprogramm 2006, S.27"

Best Practice

Der Begriff kommt ursprünglich aus der Betriebswirtschaft. Er bedeutet, dass Programme und Projekte so angelegt sein sollen, dass man zur gegebenen Zeit und unter den gegebenen Umständen es nicht besser machen kann bzw. nichts Besseres erwarten kann. Für die Gesundheitsförderung bedeutet dies, dass sich die Arbeit an den drei Dimensionen Ethik, wissenschaftliche Evidenz und gegebener Kontext (gesetzlich, politisch, sozial) orientiert.


Bewegungsergonomie

Die Bewegungsergonomie ist eine ganz junger Zweig der Ergonomie, dessen Ziele sind
  • der allgemeinen Bewegungsarmut mit ihren bekannten negativen Auswirkungen auf den Muskel- und Skelettapparat entgegen zu wirken...
  • über verschiedenste Lösungsebenen einseitige Beanspruchungen zu vermeiden und Arbeitsbedingungen zu verbessern 
Über Bewegungsergonomie habe ich hier eine eigene Seite angefertigt: 


Best Practice

Der Begriff kommt ursprünglich aus der Betriebswirtschaft. Er bedeutet, dass Programme und Projekte so angelegt sein sollen, dass man zur gegebenen Zeit und unter den gegebenen Umständen es nicht besser machen kann bzw. nichts Besseres erwarten kann. Für die Gesundheitsförderung bedeutet dies, dass sich die Arbeit an den drei Dimensionen Ethik, wissenschaftliche Evidenz und gegebener Kontext (gesetzlich, politisch, sozial) orientiert.


Chancengleichheit

Chancengleichheit in Bezug auf Gesundheit bedeutet nicht «gleiche Gesundheit», sondern vielmehr, dass ein fairer und gerechter Zugang zu den Ressourcen für Gesundheit besteht. Dieser soll dazu beitragen, dass alle Menschen die gleichen Möglichkeiten haben, ihre Gesundheit zu entwickeln und zu erhalten.
Wenn Individuen oder Gruppen aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Schichtzugehörigkeit diesbezüglich bevorzugt oder benachteiligt sind, spricht man von sozialer Ungleichheit.


Charta von Ottawa

Die Ottawa-Charta wurde in den 1980er Jahren entwickelt und 1986 an der ersten internationalen Konferenz zur Gesundheitsförderung in Ottawa (Kanada) verabschiedet. Sie entstand als eine Antwort auf die wachsende Kritik an der medizinisch orientierten Prävention und an der klassischen Gesundheitserziehung, die sich vorwiegend am individuellen Risikoverhalten orientierten. Die Charta beschreibt drei grundlegende Handlungsstrategien der Gesundheitsförderung:
Interessen vertreten (Anwaltschaft); Befähigen und Ermöglichen; Vermitteln und Vernetzen.
Zudem bezeichnet sie fünf vorrangige Handlungsfelder der Gesundheitsförderung, nämlich
  • die Entwicklung einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik,
  • das Schaffen von gesundheitsförderlichen Lebenswelten,
  • die Unterstützung von gesundheitsbezogenen Gemeinschaftsaktionen,
  • das Entwickeln von persönlichen Kompetenzen sowie
  • eine Neuorientierung der Gesundheitsdienste.

Empowerment

Mit dem Begriff «Empowerment» bezeichnet man in der Gesundheitsförderung einen Prozess, durch den Menschen eine grössere Kontrolle über die Entscheidungen und Handlungen gewinnen, die ihre Gesundheit beeinflussen (Befähigung zu selbstbestimmtem Handeln).
Empowerment wird üblicherweise unterteilt in individuelles Empowerment und gemeinschaftsbezogenes Empowerment.
  • Individuelles Empowerment bezieht sich auf die Fähigkeit des Einzelnen, Entscheidungen zu
    treffen und die Kontrolle über das persönliche Leben zu gewinnen.
  • Gemeinschaftsbezogenes Empowerment bezieht Individuen in gemeinschaftliches Handeln ein, damit sie mehr Einfluss und Kontrolle über die Determinanten der Gesundheit und die Lebensqualität in ihrer Gemeinschaft gewinnen.

Gesundheit

"Gesundheit ist dann gegeben, wenn eine Person konstruktiv Sozialbeziehungen aufbauen kann, sozial integriert ist, die eigene Lebensgestaltung an die wechselhaften Belastungen des Lebensumfeldes anpassen kann, dabei individuelle Selbstbestimmung sichern und den Einklang mit den genetischen, physiologischen und körperlichen Möglichkeiten herstellen kann."
  • Hurrelmann, zit. Nach Arbeitsprogramm 2006 des FGÖ, S.5

Gesundheitsbildung/Gesundheitserziehung

Gesundheitsbildung und Gesundheitserziehung befassen sich einerseits mit der Vermittlung von Informationen.
Diese betreffen die sozialen, ökonomischen und umweltbezogenen Faktoren, welche die Gesundheit beeinflussen, wie auch die gesundheitsfördernden Lebensstile und Verhaltensweisen (einschließlich der Nutzung von Gesundheitsdiensten). Andererseits befasst sich Gesundheitsbildung/ Gesundheitserziehung mit der Entwicklung und Stärkung von Lebenskompetenzen.

Gesundheitsdeterminanten

Als Gesundheitsdeterminanten bezeichnet man die Einflüsse, welche die Gesundheit bestimmen. Sie sind vielfältig und stehen miteinander in Wechselwirkung. Wesentliche Einflüsse auf Gesundheit wurden nachgewiesen für:
  • Soziale Unterstützung und soziale Netzwerke
  • Arbeit und Arbeitsbedingungen
  • Einkommen und sozialer Status
  • Physische Umwelt
  • Verfügbarkeit von Gesundheitsdiensten
  • Gesunde kindliche Entwicklung und Ausbildung
  • Gesundheitsverhalten und Lebensstil
  • Lebens- und Bewältigungskompetenzen
Gesundheitsförderung befasst sich mit dem Spektrum der veränderbaren Determinanten und tritt für eine Veränderung dieser Faktoren in Richtung Gesundheit ein.

Gesundheitsförderung

Gesundheitsförderung bezweckt die Verbesserung eines gesundheits-förderlichen Lebensstils wie auch von gesundheits-relevanten Lebensbedingungen. Gesundheitsförderung orientiert sich nicht wie die Prävention an bestimmten Krankheiten, die es zu vermeiden gilt. Sie ist vielmehr krankheitsunspezifisch auf die allgemeine Verbesserung von Gesundheit und der Gesundheitsdeterminanten ausgerichtet.

Gesundheitsschutz

Der Begriff «Gesundheitsschutz» wird zu Unrecht oft gleichbedeutend mit «Prävention» gebraucht. Gesundheitsschutz ist enger gefasst und beinhaltet die Vorbeugung von Beeinträchtigungen der Gesundheit,
auf deren Ursachen der einzelne Mensch keinen Einfluss hat. Im Allgemeinen handelt es sich dabei um Einflüsse von außen (zum Beispiel Verhütung von Epidemien, Lärm, Luftverschmutzung, Strahlenbelastung
am Arbeitsplatz). Der Begriff findet sich deshalb oft in der Arbeitswelt, aber auch zum Beispiel in der Lebensmittelhygiene, die den Menschen vor Schadstoffen in der Nahrung bewahren soll. Im Bereich der Betriebe wird der Gesundheitsschutz gesetzlich (Arbeitnehmerschutz) sichergestellt.
Arbeitnehmerschutz und betriebliche Gesundheitsförderung sind in der Österreich deutlich voneinander getrennt, etwa als Aufgaben der Sozialversicherungsträger AUVA und den GKK's.

Gesundheitsvorsorge

Der Begriff «Vorsorge» hat sich vor allem im internationalen Umweltrecht entwickelt und bezieht sich in erster Linie auf vorausschauende Maßnahmen, die ergriffen werden, wenn bezüglich dem Bestehen einer Gefahr oder eines Risikos eine wissenschaftliche Unsicherheit besteht.
Im betrieblichen Rahmen werden damit diagnostische und andere ärztliche Maßnahmen umschrieben, wie Schutzimpfungen.

Health Impact Assessment

Der Begriff des Health Impact Assessment beinhaltet eine Kombination von Verfahren, Methoden und Instrumenten, mit deren Hilfe eine Strategie, ein Programm oder ein Projekt beurteilt werden kann in Hinblick auf dessen mögliche Auswirkungen auf die Gesundheit der MitarbeiterInnen sowie auf die Verteilung der gesundheitlichen Auswirkungen in der Belegschaft.
In vielen Ländern bestehen heute Verfahren zur Prüfung der Umweltverträglichkeit. Seit einigen Jahren fördert die WHO das Entstehen von analogen Prüfungen hinsichtlich der Folgen für die Gesundheit. Sie setzt sich dabei für ein Health Impact Assessment ein, das sich an den Prinzipien Chancengleichheit in Bezug auf Gesundheit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit orientiert. In den meisten Ländern, darunter auch Österreich, gibt es bis heute keinen Konsens zu solchen Verfahren und Richtlinien.

Lärm

Lärm ist anerkannter Maßen ein Public Health Problem: In Umfragen (z.B. Maschke 1992) geben 70% der Bevölkerung an unter Verkehrslärm (davon 22 % stark) und 42% unter Fluglärm (davon 9 % stark) zu leiden. Neben der Belästigung durch Lärm führt eine Schallbelastung auch zu direkten physiologischen Veränderungen in Form einer allgemeinen zentralen Aktivierung. Langfristig sind gesundheitliche Störungen nicht auszuschließen.

Zu den bekannten lärmbedingten gesundheitlichen Störungen zählen Schlafstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen und Gehörschäden. Außer durch Arbeitslärm bedingten Gehörschäden entstehen inzwischen Gehörschäden bei Jugendlichen auch aufgrund von Freizeitlärm (Babisch 1992). Darüber hinaus gibt es Hinweise darauf, dass Lärmbelästigung auch zu Störungen im Immunsystem und im hormonellen System führen kann.
Ich mache Lärm immer wieder auch in bewegungsorientierten Seminaren zum Thema, in Zusammenhang mit Schutzspannungen, Stress und Erholungsmanagement.
 

Präsentismus

Setzt sich mit dem Phänomen auseinander, daß immer mehr Menschen krank an ihrem Arbeitsplatz erscheinen. Näheres auf eigenem Link.


Prävention

Prävention wird oft sinnverwandt gebraucht mit Prophylaxe, Vorbeugung, Verhütung oder Gesundheitsschutz. Der Begriff wird auch außerhalb des Gesundheitswesens verwendet. Im Gesundheitsbereich bezeichnet er die Verhütung und Früherfassung von Krankheiten, Invalidität und vorzeitigem Tod. Der Begriff geht vom Phänomen Krankheit oder Verletzung aus und versucht, die Ursachen dafür zu ver stehen und ursächliche Faktoren auszuschalten. Prävention ist im Gegensatz zu Gesundheitsförderung krankheitsspezifisch und sagt immer aus, welches Leiden verhütet oder früh erkannt werden soll (zum Beispiel Prävention des Herzinfarkts, des Darmkrebses, des Verkehrsunfalls).
In der Prävention wird unterschieden zwischen Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention.
  • Die Primärprävention soll bereits dann wirksam werden, wenn noch keine Krankheit bzw. kein Unfall aufgetreten ist. Sie umfasst die Beseitigung eines oder mehrerer ursächlicher Faktoren von Krankheit oder Unfällen, die Erhöhung der körperlichen Widerstandskraft von Menschen und die Veränderung von Umweltfaktoren.
  • Die Sekundärprävention umfasst alle Maßnahmen zur Entdeckung symptomloser Krankheitsstadien.
  • Die Tertiärprävention meint die Prävention von Folgestörungen bestehender Krankheiten und die Rückfallprophylaxe.

Public Health

Public Health befasst sich mit somatischen, psychischen, sozialen und ökologischen Bedingungen der Erhaltung und Förderung der Gesundheit und der Vermeidung von Krankheit. Public Health schafft gesellschaftliche Bedingungen (Umweltbedingungen und Bedingungen der gesundheitlichen Versorgung), unter welchen Menschen gesund leben können.
Public Health ist ein übergeordneter Begriff, unter den sowohl Gesundheitsschutz, Gesundheitsförderung und Prävention wie auch die Gesundheitsversorgung fallen, soweit sie sich vorwiegend auf die Bevölkerung oder Bevölkerungsgruppen beziehen.

Scherkräfte

Treten z.B. auf, wenn in einer Endstellung befindlichen Gelenke Rotationskräften ausgesetzen sind, denen nicht nachgegeben werden kann. Reibungskräfte treten auf, wenn den Rotationskräften stattgegeben wird. Letztere werden auch bedingt durch den Reibungswiderstand der Auflagenflächen. Je höher der Reibungswiderstand (z.B. bei degenerierten Gelenken), desto wirksamer die Scherkräfte.. 

Schichtarbeit

Schichtarbeit liegt vor, wenn ein Arbeitsplatz an einem Arbeitstag von mehreren einander abwechselnden Arbeitnehmer/innen eingenommen wird bzw. wenn Arbeitsgruppen in bestimmten Betriebsabteilungen einander zeitlich nachfolgend ablösen.

Formen der Schichtarbeit

  • Durchlaufende mehrschichtige Arbeitsweise: Vollkontinuierliche Schichtarbeit
    • hier sind auch verpflichtende Kurzpausen anstelle von Ruhepausen (§ 11 Abs. 3 AZG) vorgesehen
  • Werktags durchlaufende mehrschichtige Arbeitsweise: Teilkontinuierliche Schichtarbeit
    • Kurzpausen anstelle von Ruhepausen sind möglich (§ 11 Abs. 3 AZG)

Kurzpausen anstelle von Ruhepausen:

  • möglich bei teilkontinuierlicher Schichtarbeit
  • Kurzpausen müssen "angemessene Dauer" haben
  • Kurzpausen sind in die Arbeitszeit einzurechnen!
    Sehr informativ und gut animiert zum Thema "Schichtarbeit" ist die
    Bildcollage zum Experiment Zeitrhythmus des Menschen (Rechte- Prof. Lemmer).
    Ausmaß, Aufteilung
    Anwendungsfall Besondere Regelungsinstrumente
    Rechtsgrundlage im Arbeitszeitgesetz
    1 x 30 Minuten
    Grundsatz
    § 11 Abs. 1
    2 x 15 Minuten oder 3 x 10 Minuten
    im Interesse der Arbeitnehmer/innen oder betrieblich notwendig durch Betriebsvereinbarung (BV) bzw. Einzelvereinbarung in Betrieben ohne Betriebsrat
    § 11 Abs. 1
    § 11 Abs. 2
    sonstige Teilung (z.B. 20 Minuten und 10 Minuten)
    im Interesse der Arbeitnehmer/innen oder betrieblich notwendig durch Betriebsvereinbarung bzw. Bescheid des Arbeitsinspektorates in Betrieben ohne Betriebsrat, ein Teil mindestens 10 Minuten
    § 11 Abs. 3

    Das maßgeschneiderte Seminar für Schichtarbeiter: Schichttraining


Setting (in der Gesundheitsförderung)

Für «Setting» gibt es keinen adäquaten deutschen Begriff. Das Wort «Lebenswelt» geht in die richtige Richtung, ist aber nicht ausreichend.
In der Gesundheitsförderung bezeichnet ein Setting ein abgegrenztes soziales System, das zum Zwecke einer Gesundheitsförderungsintervention analysiert und definiert wird und in dem die für die konkreten Gesundheitsförderungsmassnahmen notwendigen Entscheidungen und fachlichen Massnahmen gesetzt werden. Der Begriff Setting bezieht sich auf die lokale Ebene. Beispiele für Settings sind Schulen, Betriebe, Städte, Quartiere, Familien.


   

 

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