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stop and go

Weitere Übungen:

Aktiv Morgenerwachen
Bewegungsmetapher
Ankick
Becken kippen
Becken kreisen
Beinachter
Komm zu mir
unter dem Schulterblatt
Schwimmen am Platz
Wandroller
Decke stützen
Vorhängen
Nordic Walking
Skipping
stop and go
Bauchatmung
Aufatmen im Frühling
Faustturm
Moonwalk on ice
Storchenstand
Fingertor
Gut geschüttelt

Wie

Stehend bleiben und einatmen.

Während des Ausatmens und weiter gehen und zum nächsten Einatmen wieder stehen bleiben.

Langsam die Phasen des Ausatmens (und damit des Gehens) durch längere Phasen des ausgeatmet Bleibens verlängern.

Warum

  • Verlangsamen und Vertiefen der Atmung, beruhigt den Geist und entspannt den Körper
  • Aufbau von Körperbewusstsein

Wann

  • Nach einer Streßsituation, z.B. am Ende der Arbeit beim Warten auf ein öffentliches Verkehrsmittel
  • Zwischen zwei Arbeitszyklen

 

 

Hintergrund

In Streßsituationen verändert sich unsere Atmung:

Unter Stress oder bei Schreck halten wir unbewusst den Atem an bzw. atmen unökonomisch, flach und stockend. Die Bronchiolen (kleinste Verästelungen der Bronchien) und  Atemmuskeln verspannen sich.

Schnellere Atmung bei Streß ist prinzipiell sinnvoll: sie spannt den Körper an, erhöht den Herzrhythmus und regt die Aufmerksamkeit und Konzentriertheit an.

DIe Kehrseite dieser Konzentriertheit ist aber mangelnde geistige Flexibilität: in Alarmsituationen brauchen wir schnelle Lösungen.  

Das mag evolutionsgeschichtlich betrachtet wichtig und richtig sein, erweist sich aber als nicht hilfreich bei Entscheidungen in komplexen (sozialen) Systemen.

Die Betonung des Ausatmens bzw. des ausgeatmet Bleibens hilft uns nicht nur den Körper zu entspannen, sondern auch von der Situationen zu lösen,  die uns  in Spannung gebracht hat.

Damit ist Stop and go hervorragend geeignet zum  Abschließen und Abkoppeln eines streßreichen Alltags.

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